Kundenakquise funktioniert vor allem im Dialog, also im persönlichen Gespräch oder Telefongespräch. Allerdings besteht genau an dieser Stelle eine der größten Hürden in der Kaltakquise: Den richtigen Ansprechpartner ans Telefon zu bekommen. An dieser Stelle können Akquise Anschreiben helfen.
Das ist nur eine Auswahl unserer Postkartenmotive für Akquise Anschreiben. Mehr entdecken.
Wer Telefonakquise betreibt, dem wurde an der Zentrale vermutlich schon häufiger gesagt, man solle doch eine E-Mail schreiben statt anzurufen. Und nicht selten bist du vermutlich nicht über das Vorzimmer deines Ansprechpartners hinaus gekommen.
Selbst wenn du den richtigen Ansprechpartner ans Telefon bekommst, heißt das noch lange nicht, dass die Telefonakquise gut verlaufen wird. Viele Aspekte haben auf den Gesprächsverlauf einen Einfluss, auch solche, auf die du wiederum keinen Einfluss hast. Du weißt vor deinem Akquiseanruf nicht, ob der Ansprechpartner gestresst oder guter Dinge sein wird. Ebenso wenig kannst du in der Regel voraus sagen, mit welchen Themen er sich aktuell beschäftigt und ob er für das Thema, das du mit ihm besprechen möchtest, offen sein wird.
Ein Akquiseschreiben, das du vor deiner Telefonakquise verschickst, kann den späteren Anruf vorbereiten und dir konkrete Anknüpfungspunkte für das Gespräch geben:
Nur weil wir in digitalen Zeiten leben, bedeutet dies nicht, dass du für ein Akquiseschreiben einen digitalen Kommunikationskanal wählen solltest - ganz im Gegenteil. Kaltakquise per E-Mail braucht eine vorherige ausdrückliche Einwilligung – auch im B2B. Eine Postkarte an die Firmenadresse darfst du dagegen ohne Einwilligung verschicken, solange der Empfänger Werbung nicht erkennbar widersprochen hat. Dazu kommt: In vollen Postfächern geht eine erste Vertriebsnachricht leicht unter, besonders wenn der Empfänger dich noch nicht kennt.
Für das postalische Versenden von Akquiseschreiben in Form einer Postkarte sprechen hingegen eine Reihe von Gründen:
Du setzt dich mit deiner Postkarte zur Akquise von der täglichen E-Mail-Flut ab, weil du nicht im selben Posteingang konkurrierst wie Newsletter und Systemmails.
Eine Postkarte als Kommunikationsmittel in der Kaltakquise ist selten. Genau deshalb fällt sie zwischen Briefen und Rechnungen auf.
Postkarten müssen nicht geöffnet werden. Dein Akquise Anschreiben liegt sichtbar vor dem Empfänger, bevor er entscheidet, was damit passiert.
Eine echte Postkarte kann persönlicher wirken als ein klassischer Werbebrief. Davon profitierst du besonders dann, wenn Anlass und Text zusammenpassen.
Das kleine Format der Postkarte "zwingt" dich, auf den Punkt zu kommen. Das hilft dir, den Einstieg schnell verständlich zu machen.
Bilder sagen mehr als tausend Worte: Durch das Bild auf dem Postkartenmotiv sprichst du in der Kundenakquise auch die emotionale Ebene deiner potenziellen Kunden an.
Wir haben kreative Motive für jeden Business-Anlass. Eigene Motive gehen natürlich auch.
Du tippst deinen Grußtext auf die Postkartenrückseite, wählst Schriftart, Größe und Farbe.
Du bestimmst die Empfänger aus deinem Adressbuch, für das wir Import-Funktionen bieten.
Wir machen den Rest: drucken, mit einer Briefmarke frankieren und per Post verschicken.
Verschicken Sie Ihre erste Postkarte in wenigen Minuten.
Monatliche Rückvergütung für Geschäftskunden: Ab 10 Karten: 0,50 Euro bis 1,10 Euro pro Karte, je nach Monatsmenge. Alle Stufen der Rückvergütung ansehen
Eine Postkarte an viele Empfänger gleichzeitig. Je mehr Karten, desto günstiger der Stückpreis. Alle Mailing-Rabatte einsehen Preis für dein Mailing berechnen
Alle Preise sind inklusive einer echten, aufgeklebten Briefmarke.
Die Staffelpreise stehen direkt oben: Ab 100 bzw. 500 Karten sinkt der Preis pro Karte. Du verschickst eine Postkarte, keine Hochglanz-Broschüre im DIN-A4-Umschlag – das hält den Stückpreis niedrig.
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Wir können dir keine konkrete Anleitung für das perfekte Akquiseschreiben geben, weil dies je nach Thematik, Branche und Empfänger sehr unterschiedlich sein kann. Aber wir möchten dir ganz konkrete Aspekte nennen, die du bei deiner Akquise Postkarte berücksichtigen solltest.
Die richtige Adresse auf die Postkarte zu schreiben, ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sie überhaupt ankommt. Achte unbedingt darauf, dass sich keine Rechtschreib- und Tippfehler einschleichen. Die richtige Adresse herauszufinden, ist in der Regel sehr viel einfacher, als eine persönliche E-Mail-Adresse oder Durchwahl, da sie im Impressum auf der Unternehmenswebseite zu finden ist.
Beachte dabei, dass das Unternehmen möglicherweise mehrere Standorte hat. Ruf im Zweifel ganz einfach in der Unternehmenszentrale an und frag nach der richtigen Postadresse deines gewünschten Ansprechpartners. Diese Information ist oft leichter zu bekommen als eine persönliche E-Mail-Adresse oder Telefondurchwahl.
Den persönlichen Charakter, den eine Postkarte vermittelt, darfst du auf keinen Fall dadurch zerstören, dass du die Postkarte zur Kundenakquise "An den Geschäftsführer" oder "An die IT-Abteilung" adressierst. Sonst steigt das Risiko, dass deine Akquise-Postkarte wie unpersönliche Werbung wirkt. Nimm dir daher vorab Zeit, um den richtigen Ansprechpartner zu recherchieren und verwende dessen Namen sowohl in der Adresse als auch zu Beginn deines persönlichen Textes in der Anrede. Und auch hier gilt: Unbedingt auf die korrekte Schreibweise achten!
"Bezugnehmend auf..." oder "Ich verbleibe…" sind Floskeln, die zum Image der Postkarte nicht passen und die auch unabhängig vom Medium Postkarte zu formell für Akquise Anschreiben sind. Denk immer daran: Der Empfänger deiner Akquise Postkarte ist ein Mensch, genau wie du, mit dem du auf Augenhöhe kommunizieren solltest. Stell dir beim Schreiben deines Akquiseschreibens also ganz einfach vor, dass du an einen Bekannten oder Kollegen schreiben würdest, dann findest du den richtigen Ton.
Auf einer Postkarte ist nicht viel Platz, und es kann zu einer echten Herausforderung werden, all das, was man zu sagen hat, unterzukriegen. Mach dir diese Not zur Tugend! Auf einer Postkarte hat ohnehin nur wenig Text Platz – nutz das. Das kleine Format zwingt dich also dazu, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren und einfache, knappe Formulierungen zu wählen.
Wenn du eine E-Mail schreibst, hat diese einen Betreff. Genauso können auch postalische Akquise Anschreiben einen Betreff haben, um eine thematische Einordnung zu ermöglichen oder die Aufmerksamkeit des Empfängers zu gewinnen. Bei einer Akquise Postkarte nutzt du ganz einfach das Postkartenmotiv für den Betreff! Dein Vorteil: Du bist nicht gezwungen, den Betreff zu formulieren, sondern kannst ihn auch bildlich darstellen. Bilder können Zusammenhänge häufig besser darstellen und sprechen beim Empfänger die emotionale Ebene an.
Mit deiner Postkarte zur Kundenakquise solltest du deutlich machen, dass du weißt, wovon du sprichst, dass du ein Experte auf deinem Gebiet bist. Das erreichst du weniger dadurch, dass du dich und deine Vorzüge "anpreist", als vielmehr dadurch, dass du zeigst, dass du dich in die Situation des Neukunden hineinversetzen kannst und weißt, welchen Herausforderungen dieser sich gegenüber sieht. So gibst du dem Empfänger einen konkreteren Anlass für ein Gespräch, als wenn du ein Standardschreiben verschickst, das auch an hunderte andere Unternehmen gehen könnte.
Genauso, wie der Einstieg in ein Gespräch großen Einfluss auf den weiteren Gesprächsverlauf hat, kommt auch dem ersten Satz deines Akquise Anschreibens eine wichtige Bedeutung zu. Mit dem ersten Satz solltest du das Ziel verfolgen, den Empfänger zu "fangen", ihn neugierig zu machen und zum Weiterlesen anzuregen.
Dafür eignet sich beispielsweise eine Frage, die du direkt an den Empfänger richtest. Auch ein Satz, der die Situation anspricht, in der sich der Empfänger momentan befindet, kann ihm einen konkreten Grund geben weiterzulesen, unabhängig davon, ob es um finanzielle Schwierigkeiten oder die Herausforderung bei der Vermarktung eines spezifischen Produktes geht.
Ein PS fällt am Ende einer kurzen Nachricht schnell ins Auge. Nutze es für das Wichtigste: einen Call to Action, also eine Aufforderung aktiv zu werden, beispielsweise etwas zu testen. Oder aber du nutzt das PS, um etwas anzukündigen, nämlich den nächsten Schritt, also in der Regel deine Telefonakquise. Werde an dieser Stelle ruhig konkret und schreib ein genaues Datum inkl. Uhrzeit, wann du dich melden wirst.
Nach all diesen theoretischen Tipps für deine Akquise Anschreiben, haben wir eine Reihe von konkreten Textvorlagen erstellt, die du für deine eigenen Akquise Anschreiben nutzen kannst oder von denen du dich inspirieren lassen kannst. Mehr
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Peer Hornung ist Experte in Sachen Vertrieb. Er unterstützt Unternehmen und Selbstständige aus Industrie und Maschinenbau bei der Gewinnung von Neukunden. Für die eigene Akquise setzt er Postkarten ein. Im Gespräch erzählt er, wie er beim Versand von Postkarten-Mailings vorgeht. Mehr lesen
Über EchtPost können echte Postkarten zur Kundenakquise ganz einfach digital geschrieben werden und landen trotzdem als echte Postkarten im Briefkasten der Empfänger. Für den Erfolg deiner Akquise Anschreiben per Postkarte ist neben den konkreten Inhalten auch die Form entscheidend. Wir legen daher großen Wert auf die Qualität deiner Postkarten:
All diese Aspekte übernimmt EchtPost für dich. Das macht den Versand von Akquise Anschreiben über EchtPost denkbar einfach für dich. Du kannst jederzeit und von überall deine Postkarten online schreiben, wir kümmern uns um den Rest. Ob du eine Postkarte an einen einzelnen Empfänger verschickst, oder viele Postkarten als personalisiertes Postkartenmailing auf einmal, bleibt dabei dir überlassen und bedeutet für dich den gleichen Aufwand.
EchtPost stellt eine Reihe an Postkartenmotiven für die Kundenakquise bereit.
Du kannst aber auch ein eigenes Motiv verwenden, mit dem du deine Ansprechpartner ganz persönlich kontaktierst. Gerne beraten wir dich bei der Auswahl des Postkartenmotivs oder nehmen Anregungen für Motive entgegen, meld dich dazu einfach bei uns!
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