Weißt du schon, welche Marketingaktion du im Oktober nächsten Jahres durchführen wirst?
Je größer dein Unternehmen, desto größer auch die Wahrscheinlichkeit, dass du diese Frage mit Ja beantwortest. Zumindest war es bis vor Kurzem absolut üblich, das komplette nächste Kalenderjahr schon im zweiten Quartal des Vorjahres voll durchgeplant zu haben.
Das ist heute anders. Schließlich haben wir heute Corona.
Und wenn wir im letzten Jahr eins gelernt haben, dann das: Planen macht nicht so wirklich viel Sinn. Nicht wenn es um den nächsten Urlaub geht. Und auch nicht, wenn es um zukünftige Marketing- und Vertriebsaktionen geht.
Nichts so richtig planen zu können, heißt aber noch lange nicht, dass man nichts machen kann. Denn auch Marketing-Aktionen, die nicht monatelang im Voraus geplant wurden, können sehr gut funktionieren. Manchmal sogar viel besser, als die aus langer Hand geplanten.
Warum das?
Weil Ad-hoc Maßnahmen die aktuelle Situation berücksichtigen. Wenn du kurzfristig etwas umsetzt, dann weißt du also Dinge, über die du andernfalls nur Annahmen treffen kannst.
Zum Beispiel wie das Wetter ist. Wie gut deine Auftragsbücher gerade gefüllt sind. Und auch welche Lock Down-Stufe gerade aktuell ist.
Indem du aktuelle Gegebenheiten berücksichtigst, erreichst du deine Zielgruppe viel besser. Denn du holst sie da ab, wo sie sich gerade (gedanklich) befindet.
Natürlich lässt sich nicht jede Marketing-Maßnahme so einfach kurzfristig umsetzen. Manchmal bedarf es langer Vorbereitung und Planung. Einen Messestand zaubert man nicht so einfach aus dem Hut. Aber Messen finden gerade ja ohnehin nicht statt ;-)
Konzentrier dich also auf das, was aktuell möglich ist. Und was sich kurzfristig umsetzen lässt.
Dabei hilft der folgende Tipp: Denk mal eine Nummer kleiner.
Es muss nicht immer die ganz große Aktion sein. Sprich stattdessen nur eine kleine Teilzielgruppe an. Sei nur in einer bestimmten Region aktiv. Oder begrenze den Zeitrahmen einer Vertriebsoffensive auf wenige Tage oder Wochen.
Auf diese Weise lassen sich viele Dinge tatsächlich sehr kurzfristig umsetzen.
Darüber hinaus sparst du Budget.
Und wirst in deinen Maßnahmen kreativer und mutiger.
Und kannst sehr viel lernen.
Denn wer einfach mal in kleinem Rahmen etwas ausprobiert, kann austesten, was wie gut funktioniert. Und die getesteten Maßnahmen dann im zweiten Schritt größer ausrollen.
Auch unsere Postkarten-Mailings und Postkarten-Aktionen lassen sich übrigens in kleinem Rahmen umsetzen. Und kurzfristig funktioniert bei uns nicht nur bei fünf, sondern auch bei 5.000 Postkarten.
So, jetzt werden wir konkret und geben dir ein paar Beispiele an die Hand, die zeigen, wie man kreative Marketing- und Vertriebsaktivitäten kurzfristig und zur aktuellen Situation passend umsetzt.
Wer: Trainer und Coaches
Wann: Corona nimmt kein Ende
Was: Trainer und Coaches schicken ihren Kunden und Interessenten einen Mutmach-Gruß. Einfach so, damit sie sich über eine schöne Postkarte im Briefkasten freuen.
So wirkt es: Werbung, die kein konkretes Ziel verfolgt, sondern einfach nur gut sein will, funktioniert oft am allerbesten. Du rufst dich in Erinnerung, betreibst Kundenbindung und polierst mit der selbstlosen Geste dein Image. Und außerdem sammelst du mit jeder Postkarte Karmapunkte ;)
Wer: Online-Shops
Wann: Harter Lockdown oder Ausgangssperre
Was: Online-Shops schenken ihren Kunden die Möglichkeit, kostenfrei Postkarten an Freunde und Familie zu schicken.
So wirkt es: Mit so einer Postkarten-Aktion aktivierst du deine Zielgruppe und bereitest ihr eine Freude - das stärkt die Kundenbindung gleich doppelt. Auf der Rückseite der Postkarte hast du die Möglichkeit einen Rabatt-Code oder ähnliches zu platzieren, so dass deine Kunden dafür sorgen, dass deine Marketing-Botschaft per Postkarte verbreitet wird.
Wer: Dienstleister im B2B
Wann: Lockerung der Corona-Maßnahmen
Was: Dienstleister schicken ihren Kunden und Netzwerk-Kontakten eine Welcome Back Postkarte ins Büro und fragen nach einem persönlichen Treffen.
So wirkt es: Da nicht alle gleichzeitig aus dem Homeoffice zurück ins Büroleben starten, werden deine Postkarten zu unterschiedlichen Zeiten ankommen und dann für eine freudige Überraschung im sonst langweiligen Post-Stapel mit Rechnungen und Werbung sorgen. So pflegst du dein Business-Netzwerk auf persönliche und unkomplizierte Weise.
Wer: Jobportale / Personaldienstleister
Wann: Schulen öffnen wieder
Was: Jobportale betreiben Akquise per Postkarte und werben bei Unternehmen dafür, Jobanzeigen zu schalten. Ganz nach dem Motto: Jetzt wo all die Homeschooling-LehrerInnen plötzlich arbeitslos sind, hat man wieder die Chance auf qualifiziertes Personal.
So wirkt es: Humor im Marketing funktioniert eigentlich immer, denn damit erregst du Aufmerksamkeit. Das Medium Postkarte eignet sich hervorragend für eine humorvolle Ansprache, nicht zuletzt, weil sich Bilder sehr gut einsetzen lassen.
Wer: Gastronomie
Wann: (Außen)Gastronomie öffnet wieder
Was: Gastronomen stellen auf ihrer Webseite und vor Ort die Möglichkeit zur Verfügung, dass man kostenlos eine Postkarte schreiben kann und jemanden einlädt, mit in das Restaurant / die Kneipe zu kommen
So wirkt es: Stammgäste sorgen dafür, dass das Lokal wieder voll wird, indem sie Freunde zu einem gemeinsamen Besuch auffordern. Da es keine Streuverluste gibt, ist so eine Postkarten-Aktion sehr kosteneffizient und fördert die Kundenbindung.
Verschicken Sie Ihre erste Postkarte in wenigen Minuten.
Und auch wenn du weder Gastronom, noch Coach oder Personaldienstleister bist, dann inspirieren unsere Beispiele dich hoffentlich für eigene Marketing- und Vertriebsaktionen.
Und wenn nicht: Dann melde dich doch einfach - vielleicht fällt uns ja was ein :)
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